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1970er: Große Lieferung am Kaisereck

Heutzutage ist eine Container-Lieferung ja längst nichts Besonderes mehr. 1973 wurde diese große Anlieferung am „Kaisereck“ noch als seltenes Ereignis fotografisch festgehalten. Und was gibt es auf diesen beiden Bildern nicht alles zu entdecken: Neben dem bahneigenen LKW sehen wir viel Bautätigkeit. In der Straße „Am Steinbrink“ Richtung Lipperlandklinik werden gerade Wohnbauten fertiggestellt, während das Baugebiet „Jahnstraße“ gerade erst entsteht. Auf dem zweiten Bild sehen wir, dass das Straßenschild bereits steht, aber die Straße nicht mehr als eine Schotterpiste für Baufahrzeuge ist. Apropos Straßenschilder: Die „Wüstener Straße“ heißt hier noch „Alte Vlothoer Straße“. Weiß jemand, wann die Umbenennung von Wenken-, Beet- und Wüstener Straße erfolgt ist?

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1960er: In der Wüstener Straße

Wer diese beiden Gebäude auf Anhieb erkennt, wundert sich erst einmal: „Die stehen doch nicht in der Wüstener Straße!“ Richtig – aber in den 1960ern standen sie noch dort. Denn die heutige Wenkenstraße hieß früher ab der Einmündung Waldstraße „Wüstener Straße“ – und die heutige Wüstener Straße hieß „Alte Vlothoer Straße“. Mit den großen Umbenennungen fing man zur Gemeindereform 1969 an, der Durchbau der Beetstraße zur Wasserfuhr tat dann sein übriges. So wurde dann aus dem Haus Dickmann in der Wüstener Straße 28-30 die Häuser Wenkenstraße 66 und 68. Ob der neue Straßenname nun schöner ist als der alte, darüber mag man streiten. Unstreitig ist aber, dass beide Häuser durch Um- und Anbauten viel von ihrem eigentlichen Charme verloren haben…

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1960er: Kurze Werbeunterbrechung – mit alten Bekannten (II)

Nach der ersten kleinen Werbepause vor Ostern, hier noch eine zweite. Und wieder gibt es ein paar Namen, die manchem unter uns noch sehr vertraut sind. Wer hat sein Obst bei Gerhard Hoppenstock gekauft? Oder im „Café Hähne“ das Düssel-Alt probiert? Im Traditionslokal „Haferkiste“ ein richtiges Bier getrunken? Oder welche Dame hat sich bei Erwin Fitzenhagen die Haare frisieren lassen? Interessant auch zu sehen, wer und was sich heute so an den alten Anschriften befindet…

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1960er: Kurze Werbeunterbrechung – mit alten Bekannten

Heute eine kleine Werbeunterbrechung: In der Festschrift zum 400jährigen Bestehen der Schützen finden sich einige bekannte Namen. Wer kennt noch „das Haus mit der Osram-Birne“? Wer hat schon mal das „fl. Wasser“ im „Schwan“ probiert? Und wer war bei Hanna und Erich Koring in der „Bergklause“, dem Hauptquartier der Vierten? Und wer hat auf dem Luftgewehrschießstand der „Asenburg“ seine ersten Gehversuche bei den Schützen unternommen? Und warum gehörte „Meier’s Bierstuben“ ausgerechnet einem Herrn Müller? :)

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