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Erste Bad Salzufler Soleprinzessin gesucht!

Was wäre ein Jubiläum ohne royale Ehren? Zum 200-jährigen Jubiläum des Fürstlichen Solbades kürt das Staatsbad im Rahmen des Jubiläumsfestivals am 14. und 15. Juli die erste „Salzufler Soleprinzessin“ – die Bewerbungsfrist läuft ab sofort!

Die Soleprinzessin wird Bad Salzuflen zwei Jahre lang repräsentieren und in dieser Funktion beispielsweise Veranstaltungen eröffnen und an Messen teilnehmen. Das Staatsbad freut sich über Bewerberinnen mit einer aufgeschlossenen Persönlichkeit und Freude an öffentlichen Auftritten.

Das Mindestalter für Kandidatinnen liegt bei 18 Jahren. Wünschenswert ist der Wohnort Bad Salzuflen einschließlich der Ortsteile. Zur Bewerbung senden Interessentinnen ein Motivationsschreiben, ein Bild am Lieblingsort von Bad Salzuflen sowie ihre persönlichen Daten per E-Mail an marketing@staatsbad-salzuflen.de. Bewerbungsschluss ist der 24.06.2018.

Nähere Informationen finden Sie unter www.staatsbadsalzuflen.de.

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1990er: Alle Jahre wieder „Brunnensaufen“

Mit manchen Traditionen ist es so: Keiner weiß mehr genau, wer wie damit angefangen hat, aber sie gehören einfach dazu. Heute feiern die Abiturienten auch wieder ihre Zulassung und gleichzeitig das Ende ihrer Schulzeit. Inzwischen auf dem Salzhof und ohne Brunnen – aber der Namen „Brunnensaufen“ hat sich bis heute gehalten. Denn tatsächlich begann alles an einem Brunnen, nämlich dem vor Tchibo. Vor über 20 Jahren war man dann an das Wasserspiel vor der Commerzbank umgezogen, wie unser Bild von 1996 zeigt. Wir wünschen allen angehenden Abiturienten (und natürlich allen, die in diesem Jahr ihren Abschluss „bauen“) viel Spaß und gutes Gelingen bei den anstehenden Prüfungen!

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1950er: Alter Fürstenhof im neuen Glanz

Frisch wieder eröffnet präsentiert sich der „Fürstenhof“ auf dieser Postkarte aus den 1950er Jahren. Nach der Rückgabe des 1945 beschlagnahmten Gebäudes durch die Briten wurde das ehemalige Grand-Hotel zum Parksanatorium umgebaut. Im hinteren Bereich wurde ein neuer Trakt angebaut (schemenhaft hinter den Bäumen zu erkennen) und die frühere Auffahrt wurde durch einen Treppenaufgang im zeitgenössischen Design ersetzt. Die fröhlich-bunten Sonnenschirme und die freundliche Bepflanzung lassen das neue Sanatorium noch zusätzlich erstrahlen. Interessantes Detail am Rande: Vergrößert man das Bild, erkennt man am linken unteren Rand zwei seltsame Gestänge. Das scheinen Oberleitungsmasten der früheren Herforder Kleinbahn zu sein, die auf dieser Aufnahme leider nur noch wenige Jahre vor sich hatte….

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Frohes Neues Jahr 2018!

Ein frohes neues Jahr all unseren Leserinnen und Lesern, unseren Geschichten-Lieferanten, Bilder-Sammlern und Hinweisgebern! Wir, das Admin-Team von WDiBSloabd.de freut sich mit Euch allen auf ein gesundes, friedliches und tolles neues Jahr mit vielen Erlebnissen und Begegnungen!
Und auch wenn es in diesem Jahr kein großes Feuerwerk mit gemeinsamer Open-Air-Party im Kurpark gab, freuen wir uns alle auf das Jubiläumsjahr 2018, an dessen Ende wir wieder gemeinsam im Kurpark feiern werden (das Foto ist übrigens von 2014).

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1970er: Schneefall, kurz vor dem ersten Advent

Passend zum Wetter wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern einen schönen 1. Advent!
Auf unserer Aufnahme vom November 1973 – kurz vor dem ersten Advent – macht sich ein Güterzug daran, den verschneiten Bahnhof Sylbach zu verlassen. Die Güterzuglokomitive 044 456-2 hat das Signal „Freie Fahrt“ bekommen, rechts sieht man das Stellwerk „Sn“ (Sylbach Nord). Nicht nur das Stellwerk ist inzwischen Vergangenheit, auch von den drei Gleisen des Bahnhofes ist nur einziges übrig geblieben…

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1900: Die schmale Gasse Steege

Wer heute die Steege entlang schlendert. geht auf einer breiten Straße. Vom anderen Salzeufer grüßen Gärten und die neugestaltete Uferterrasse lädt zum Verweilen ein. Das war früher bei weitem nicht so. Auf dieser Aufnahme, etwa um 1900, sehen wir die Steege in ihrer ursprünglichen Form. Im Hintergrund quert nur eine schmale Brücke die Salze, die noch in ihrem alten Lauf fließt. Während die rechte Seite heute noch existiert, sehen wir links den Hof des Salzebauern und das Vorgängergebäude des „Kleinen Grünauer“ an der Ecke zur Wenkenstraße. 

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Der neue Bildband von Werl, Aspe und Knetterheide ist da!

„Dorfleben in Bildern“ ist der Titel des neuen Buches über Werl, Aspe und Knetterheide – nicht nur für (Ur-)Einwohner der drei Ortsteile ein Muss! Über 400 Aufnahmen auf 320 Seiten haben Fritz Gast und Franz Meyer zusammengestellt. Die Präsentation des Werkes findet  am Donnerstag, den 23. November 2017, um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Knetterheide statt. Dort kann das Buch und eine Übersichtskarte mit alten Hausnummern selbstverständlich auch direkt erworben werden. Außerdem ist das Buch ab dem 24. November bei „Das Schreibeck“ (Post), Bielefelder Straße 23, erhältlich. Hinweis: Im Schreibeck können keine vorbestellten Bücher abgeholt werden!

Bereits vorbestellte Exemplare können beim Heimatverein Werl-Aspe c/o Fritz Gast (Gaststraße 6, 32107 Bad Salzuflen- Knetterheide) und vier weiteren Ausgabestellen abgeholt werden. Außerdem ist es auch über jede Buchhandlung bestellbar (ISBN 978-3-7395-1039-2).

Vor nunmehr drei Jahren, im März 2014, erschien im Bielefelder Verlag für Regionalgeschichte das vom Heimatverein Werl-Aspe in Auftrag gegebene Buch „Bauerschaft -Gemeinde-Stadtteil. Zur Geschichte von Werl, Aspe und Knetterheide“. Verfasst wurde das vielbeachtete und mittlerweile nahezu vergriffene Werk von den Historikern Roland Linde und Franz Meyer. Unterstützt wurden sie dabei von Fritz Gast aus Knetterheide, der zu Illustration des Buches zahlreiche Aufnahmen beisteuerte. Mit dem neuen Bildband wird diese Ortsgeschichte in idealer Weise ergänzt – zeigt er doch, wie die Menschen dort vor einem halben Jahrhundert und früher gelebt, gewohnt und gearbeitet haben.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Erinnern!

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1920er: Idylle am Leopold

Es wird noch etwas dauern, bis man wieder so idyllisch, in Ruhe und entspannt am Leopoldsprudel wird sitzen können. Noch bis Frühjahr 2018 (mindestens) wird die Umgestaltung des Kurparks dauern. In Kürze wird gleichzeitig noch damit begonnen werden, die Quelle unter dem Brunnentempel zu sanieren. Schlimmstenfalls hätte dies den Abbruch des Salzufler Wahrzeichens bedeutet – wenn nicht schlaue Vorfahren für den Fall der Fälle eine Öffnung im Dach eingebaut hätten, durch die die Quelle saniert werden kann. Drücken wir die Daumen, dass diese „Operation am offenen Herzen“ störungsfrei abläuft.

Neben den beiden Damen in ihrem 20er-Jahre-Look und dem Blumenarrangement gegenüber vom Leopold sind übrigens auch die damaligen Kurparklaternen ein echter Hingucker….

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1900: Hilfe bei Identifizierung gesucht

Jetzt sind Heimat-Experten gefragt: Die hier gezeigte Postkarte ist lediglich beschriftet mit „Alte Mühle“. Wer hat eine Idee oder weiß vielleicht sogar jemand, um welche alte Mühle im Bereich Bad Salzuflen es sich handelt/gehandelt hat? Die Aufnahme dürfte aus der Zeit zwischen 1905 und 1915 stammen, es gibt einen Wasserlauf und hügeliges Gelände. Die Personen auf dem Foto dürften dem Fotografen „Modell gestanden“ haben, denn zur damaligen Zeit waren die Belichtungszeiten noch ganz andere als heute, wie man am Wasser links sehen kann… 

Tipps und Hinweise bitte gerne in die Kommentare oder per E-Mail an info@wdibsloabd.de – Herzlichen Dank!

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XXII

Während die Brüderstraße an ihrem unteren Ende ja ein Reiz-Thema für den einen oder anderen ist, ist es um den oberen Teil relativ ruhig. In unserer Reihe „Bad Salzufler Straßenansichten“ werfen wir mal den Blick knapp 30 Jahre zurück: Vor der Weinstube zur Traube kann man mit Parkschein werktags noch eine Stunde parken, dahinter gibt es neueste Hifi-Elektronik und Fernseher. Gegenüber, auf der linken Seite, wirbt ein „Video Film Verleih“ um Kundschaft (Liebe Kinder, dass ist so eine Art Netflix – nur dass man da selber hingehen musste und wenn zu viele den gleichen Film sehen wollten, war der halt weg und man konnte ihn nicht sehen…). Auch der Rest der Straße ist noch voller Außenreklame und kein Laden scheint leer zu stehen…  

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