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Kalender zum 50. Geburtstag: „Zwölf Orte – Eine Gemeinde“

Im kommenden Jahr steht ein besonderes Jubiläum für unsere Stadt an. Seit dem 1. Januar 1969 bilden die Ortsteile Bad Salzuflen, Schötmar, Biemsen-Ahmsen, Ehrsen-Breden, Grastrup-Hölsen, Holzhausen, Lockhausen, Papenhausen, Retzen, Werl-Aspe, Wülfer-Bexten und Wüsten die heutige Stadt Bad Salzuflen. Das Jahr 2019 steht ganz im Zeichen des Jubiläums “50 Jahre Großgemeinde“. Mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen werden über das Jahr verteilt Geschichte, Besonderheiten und Gemeinsamkeiten der Stadt Bad Salzuflen und ihrer Ortsteile in den Fokus gerückt.

Durch das Jubiläumsjahr 2019 begleiten wird der Kalender „Zwölf Orte – Eine Gemeinde“. Jeden Monat wird ein Ortsteil in Wort und Bild vorgestellt. Interessante Einblicke und manche neue Perspektive gibt es zu entdecken. Der Kalender liegt ab sofort an vielen öffentlichen Stellen und den städtischen Einrichtungen kostenlos zum Mitnehmen aus.

Hier liegt der Kalender aus:
– Bürgerberatung
– Stadtbücherei
– Baubüro (Millau Promenade)
– Volkshochschule
– Kurgastzentrum
– Staatsbad Vitalzentrum
– Lippische Landes-Zeitung
– Stadtwerke Bad Salzuflen (Uferstraße)
– Weihnachtstraum
– Volksbanken
– Sparkassen
– Straßenverkehrsamt (Louis-Ueckermann-Weg)

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1990er: Wo steht denn bloß der Kran?

Ein etwas ungewohnter Blick über unsere Stadt: Im Mai 1992 blicken wir vom Vierenberg auf Bad Salzuflen und sehen eine Kran – mitten in der Stadt? Oder nicht? Aus dieser Perspektive scheint nicht ganz klar, ob der Kran am Kurgastzentrum, in der Wenkenstraße oder ganz woanders steht. Wer weiß es?
Und wer findet sein Wohnhaus auf dem Bild? Im Hintergrund sehen wir in der Ferne Lockhausen, rechts hinten die Biemser Straße. Beim Klick auf das untere Bild erscheint wie immer die große Ansicht. Viel Spaß beim Suchen!WDiBSloabd_1992_05_10_Salzuflen_Blick_vom_Vierenberg_ueber_die_Stadt_WEB

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1960er: Lockhausen im Aufbruch

Die heutigen Ortsteile von Bad Salzuflen waren bis zur Großgemeindebildung 1969 eigenständig – mit eigenem Rathaus, Bürgermeister und Gemeindeverwaltung. Nach dem 2. Weltkrieg zog es viele Menschen in den Westen, was auch Orten wie Lockhausen zu einem großen Wachstum verhalf. Hier blicken wir an einem Sommertag in den 1960er Jahren über Lockhausen und sehen viele neugebaute Häuser, einige Baustellen – und noch viel Platz. Die Straße von rechts nach links ist die Schötmaraner Straße, an der Einmündung befindet sich heute der Aldi. Weiter hinten sehen wir das heute ehemalige Werksgelände von „Stucki“ und erahnen das bekannte „Dreiländereck“.WDIBSloabd_1960er_BadSalzuflen_Lockhausen_Luftaufnahme_002_WEB