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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XIII

In unserer Reihe der Straßenansichten schauen wir heute auf die Ecke Ahornstraße/Lindenstraße. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an „Schmeißer’s Bierstuben“, die rechts im Bild zu sehen sind. Hier war eines der Quartiere der 4. Schützenkompanie. Nach dem Tod von Wirt Gerd Schmeißer wurde das Haus erst als Notunterkunft für Rußlanddeutsche genutzt und dann abgebrochen. Heute stehen auf beiden Seiten der Einmündung Lindenstraße neue Wohngebäude – ebenso wie anstelle des Hauses von Tierarzt Begemann, dessen Praxis sich links hinter dem großen Baum versteckt. Kommt es einem eigentlich nur so vor oder war Bad Salzuflen früher wirklich viel grüner?

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1960er: Abi? Reine Nervensache!

Heute feiern die Abiturienten von Bad Salzuflen wieder ihr „Brunnensaufen“ – und setzen damit eine jahrzehntelange Tradition fort. Schon Ihre Eltern und Großeltern feierten die Zulassung zum Abitur, den letzten Schultag und das Bestehen der „Reifeprüfung“ kräftig. Das sehen wir auch auf diesem Schnappschuss von Mokka Moritz: Auf dem Hof des damaligen „Neusprachlichen Mädchengymnasiums“ an der Ahornstraße (heute Grundschule) hat sich ein Abitursjahrgang auf dem Planwagen versammelt und beruhigt die nachfolgenden Generationen mit dem Spruchband „Reine Nervensache (?)“. Ob es den künftigen Abiturientinnen geholfen hat? Wir wissen es nicht, aber vielleicht erkennt ja jemand seinen Abi-Jahrgang auf dem Foto wieder? Für Hinweise sind wir immer dankbar.

Ansonsten wünschen wir der diesjährigen Abiturientenschar Freude beim Feiern, Erfolg beim Lernen und Gutes Gelingen bei den Prüfungen!

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil VIII

Wir springen in unserer Serie „Bad Salzufler Straßenansichten“ ja nicht nur bunt durch die Jahrzehnte, sondern auch durch die Jahreszeiten. Deshalb heute ein winterlicher Blick in die Ahornstraße: Hier gabelt sie sich, führt links weiter. Rechts geht es über die Damaschkestraße ebenfalls zum Wald hoch. In der Mitte Lebensmittel Sturhahn und Ernst sein Lieferwagen. Von seiner Mutter gegründet, wurde das Geschäft von Ernst Sturhan weitergeführt. Noch bis ins hohe Alter stand Ernst mit seiner Frau hinter der Ladentheke und fuhr auch noch höchstpersönlich los, um Schinken und andere Spezialitäten aus Tirol oder frischen Matjes von der Nordsee zu holen. 

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1960er: Viel Vergangenes auf einen Blick

Diese Aufnahme dürfte viele Erinnerungen wecken: Vermutlich Ende der 1960er Jahre blicken wir aus dem Flugzeug über den Asenberg hinaus auf die Stadt. Im Vordergrund sehen wir noch Wiesen anstelle der heutigen Hirschberger und Glogauer Straße, auch in der Wacholderstraße sind noch Bauplätze frei. An der Ecke Ginsterstraße/Ahornstraße steht noch eine Tankstelle und an der Ecke Heidestraße geht es (noch) nicht zu Toni ins „Mykonos“, sondern zur Gaststätte „Dillo“. In der Ferne (oben rechts) erkennt man schon den Rohbau der Lipperland-Klinik, die 1971 eröffnet wurde. Und das sind sicher längst noch nicht alle Unterschiede zu heute. Wer kann noch einige beitragen? (Wie immer: Ein Klick auf das untere Bild ermöglicht eine große Ansicht)

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1960er: Flug über die Asenburgstraße – und etwas für Auto-Experten

Eine eher ungewöhnliche Perspektive sehen wir heute: Eine Luftaufnahme der Asenburgstraße, vermutlich Anfang der 1960er Jahre. In den Jahren zuvor ist der Bereich zwischen Ginster- und Holunderstraße gerade erst bebaut worden. In der Mitte sehen wir „Haus Hamburg“, wo gerade „Hochbetrieb“ zu sein scheint – wenn man nach den zahlreichen Fahrzeugen geht, die vor dem Haus abgestellt sind. Links unten befinden sich noch Gemüsegärten an der Stelle, an der später eine Sparkassenfiliale stehen wird. Und im „Stadtpark“ (ja, der hieß wirklich so) ist von einer KiTa Waldstraße noch nichts zu sehen. Für unsere Auto-Experten haben wir natürlich den Parkplatz einmal vergrößert. Vielleicht mag uns jemand helfen, die Fahrzeuge zu identifizieren?

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1950er: Sonnig bis Windig!

Die neue Woche hat begonnen, die Sonne scheint – aber ein bissel Wind pfeift uns um die Ohren. Ideales Wetter, um die Wäsche draußen aufzuhängen, wie wir auch auf diesem Foto von Mokka Moritz vermutlich Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre sehen. Während sich an diesem Montag alle in die (Haus-)Arbeit stürzen, fragen wir uns: Erkennt jemand die Dame wieder, die hier im Garten Wäsche aufhängt?

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1960er: Kurze Werbeunterbrechung – mit alten Bekannten

Heute eine kleine Werbeunterbrechung: In der Festschrift zum 400jährigen Bestehen der Schützen finden sich einige bekannte Namen. Wer kennt noch „das Haus mit der Osram-Birne“? Wer hat schon mal das „fl. Wasser“ im „Schwan“ probiert? Und wer war bei Hanna und Erich Koring in der „Bergklause“, dem Hauptquartier der Vierten? Und wer hat auf dem Luftgewehrschießstand der „Asenburg“ seine ersten Gehversuche bei den Schützen unternommen? Und warum gehörte „Meier’s Bierstuben“ ausgerechnet einem Herrn Müller? 🙂

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