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Erste Bad Salzufler Soleprinzessin gesucht!

Was wäre ein Jubiläum ohne royale Ehren? Zum 200-jährigen Jubiläum des Fürstlichen Solbades kürt das Staatsbad im Rahmen des Jubiläumsfestivals am 14. und 15. Juli die erste „Salzufler Soleprinzessin“ – die Bewerbungsfrist läuft ab sofort!

Die Soleprinzessin wird Bad Salzuflen zwei Jahre lang repräsentieren und in dieser Funktion beispielsweise Veranstaltungen eröffnen und an Messen teilnehmen. Das Staatsbad freut sich über Bewerberinnen mit einer aufgeschlossenen Persönlichkeit und Freude an öffentlichen Auftritten.

Das Mindestalter für Kandidatinnen liegt bei 18 Jahren. Wünschenswert ist der Wohnort Bad Salzuflen einschließlich der Ortsteile. Zur Bewerbung senden Interessentinnen ein Motivationsschreiben, ein Bild am Lieblingsort von Bad Salzuflen sowie ihre persönlichen Daten per E-Mail an marketing@staatsbad-salzuflen.de. Bewerbungsschluss ist der 24.06.2018.

Nähere Informationen finden Sie unter www.staatsbadsalzuflen.de.

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03.05.2018: Doppel-Vortrag zum Jubiläum mit Franz Meyer und Dr. Stefan Wiesekopsieker

Zum 200-jährigen Jubiläum des Heilbades laden am Donnerstag, den 03. Mai 2018, um 19.30 gleich vier Veranstalter zu einem Doppel-Vortrag in den Gala-Saal des Kurhauses ein. Der Eintritt ist frei. Während Dr. Stefan Wiesekopsieker aus Leben und Wirken von Medizinalrat Dr. Heinrich Hasse berichtet, wird Franz Meyer den historischen Bogen des Bades von 1818 bis 2018 spannen. Die Staatsbad Salzuflen GmbH, die VHS Bad Salzuflen, der Heimat- und Verschönerungsverein sowie der Naturwissenschaftliche und Historische Verein für das Land Lippe veranstalten diesen Vortragsabend gemeinsam.

Zum Hintergrund des Jubiläums: Der Stadtphysikus (Amtsarzt) Dr. Heinrich Hasse hatte im Juli 1817 bei der für das Salzufler Salzwerk  zuständigen Rentkammer in Detmold vorgeschlagen, eine „Badeanstalt bey hiesiger Saline“ errichten zu lassen, um dadurch die Sole auch für therapeutische Zwecke nutzen zu können. Sein Antrag fand die erhoffte Zustimmung. Bereits ein Jahr später, im Juli 1818, konnte mit fünf Badestuben, die im Pumpenturm der Saline auf dem Salzhof eingerichtet worden waren, die erste „Saison“ des Solbades Salzuflen gestartet werden.

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Wertvolle Leihgaben in die Obhut des Stadtarchivs übergeben

Über 130 interessierte Besucher verzeichnete das Stadtarchiv Bad Salzuflen am 4. März zum Tag der offenen Tür, die sich mit Werkstattführungen und Vorträgen über die Arbeit des Archivs informieren ließen. Besonders freute sich Archivleiter Arnold Beuke in diesem Rahmen über den Zuwachs an bedeutenden Zeugnissen für seine Sammlungen.

Eine Abordnung des Sportvereins TUS Knetterheide vertraute Beuke die historische Vereinsfahne von 1922 an, die in der Fahnensammlung des Archivs einen angemessenen Aufbewahrungsplatz finden wird. Im anschließenden Gespräch waren sich Archivar und Vereinsvertreter darin einig, dass das reiche  Vereinsleben von Sportvereinen ein wesentlicher Teil des Gesellschaftslebens in der Stadt und ihren Ortsteilen darstellt, das es zu bewahren gilt. Dazu ist das Archiv der ideale Partner, in dem alte Vereinsunterlagen und Objekte sachgerecht aufbewahrt werden können und vor Verlust geschützt sind, wovon sich die Vorstandsmitglieder des Knetterheider Sportvereins vor Ort überzeugten.
Zudem übergab eine ehemalige Salzuflerin aus ihrem Familienbesitz wertvolle Fotografien stadthistorisch bedeutender Persönlichkeiten. „Das beweist uns einmal mehr, dass das Stadtarchiv als historisches Gedächtnis der Stadt von seinen Bürgern wahrgenommen wird“, freute sich Beuke.

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Foto von links: Arnold Beuke und die Vereinsvertreter Marlies Liese, Karla Heidsiek und Udo Heiland bei der Übergabe der Vereinsfahne des TUS Knetterheide.

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04.03.2018: Tag des offenen Archivs im Stadtarchiv Bad Salzuflen

Beim bundesweiten „Tag der Archive“ am Sonntag, den 04. März 2018, geben Archivarinnen und Archivare einen Einblick in ihre Arbeit und das historische Gedächtnis ihrer Städte.  „Über den außerordentlichen Nutzen der Bäder zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit hat von den ältesten Zeiten her nur eine Stimme geherrscht“. So warb eindringlich der Amtsarzt Dr. Heinrich Hasse und vor 200 Jahren war es soweit: 1818 wurde eine Badeanstalt in der Salzufler Saline eingerichtet. Das war der Auftakt zum Aufstieg der Stadt zu einem der größten Heilkurorte Deutschlands.

Archivische Zeugnisse, Pläne, Bildquellen und Unterlagen zur Entwicklung und Geschichte von 200 Jahren Heilbad stehen daher in diesem Jahr im Mittelpunkt, wenn sich das Stadtarchiv mit seiner Einrichtung der Öffentlichkeit präsentiert. Parallel dazu bieten Stadtarchivar Arnold Beuke und seine Mitarbeiter Führungen durch die Benutzer-, Werkstatt- und Magazinräume an, erklären Arbeitsweise und -abläufe eines Archives und stehen selbstverständlich für alle Fragen zur Verfügung. Die neu sortierte Fachbibliothek und die historische Bibliothek des Apothekers Rudolph Brandes werden vorgestellt und Publikationen zur Stadtgeschichte könne zu Sonderpreisen erworben werden.

Das Stadtarchiv in der Gelben Schule, Martin-Luther-Straße 2, ist am Sonntag, den 04. März 2018 von 11.00 bis 16.00 Uhr für alle Interessierten geöffnet.

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SALZUFLER LANDPARTIEN: Mit neuen Zielen in die Saison 2018

Vor vier Jahren erweiterte das Staatsbad Salzuflen sein Touristikangebot um organisierte Ausflugsfahrten: Die SALZUFLER LANDPARTIEN. Die exklusiven Ausflüge bieten besondere Erlebnisse mit Charme und gewissen Extras, die in Erinnerung bleiben. Los geht es mit einem Begrüßungsgetränk. Die ortskundige, qualifizierte Reisebegleitung informiert an Bord des Busses über Wissenswertes zu den Orten auf der Strecke und erzählt spannende Geschichten aus der Region. Alle Eintrittsgelder und Führungen sind inkludiert. Und natürlich gibt es Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel – wie früher bei einer Landpartie.

Das erfolgreiche Konzept des Staatsbades mit über 70 Fahrten im letzten Jahr findet großen Anklang bei Einheimischen und Gästen. „Die SALZUFLER LANDPARTIEN sind inzwischen eine fest etabliertes Touristikangebot unseres Staatsbades. Wir öffnen Türen, die sonst verschlossen blieben. Unsere Gäste erhalten exklusive Blicke hinter die Kulissen unserer Partner“ resümiert Kurdirektor Stefan Krieger. Unter seiner Federführung entstanden die SALZUFLER LANDPARTIEN.

Neben bewährten Zielen der Region sind für 2018 auch neue Partner gewonnen worden. „Ich freue mich schon sehr auf die Fahrten. Ob nun Klassiker der Region, Gartenfestivals oder Weihnachtsmärkte, von kulinarischen Saisonhighlights bis hin zu Open-Air-Konzerten, wir haben ein abwechslungsreiches Jahresprogramm für unsere Gäste zusammengestellt“ berichtet die verantwortliche Projektleiterin Sabine Mirbach. Vielen Gästen ist sie als das charmante Gesicht der SALZUFLER LANDPARTIEN bereits persönlich bekannt. „Ich empfinde es als ein großes Lob, dass wir inzwischen schon Stammgäste der SALZUFLER LANDPARTIEN verzeichnen dürfen. Eine Dame war im letzten Jahr sogar 15 Mal mit uns unterwegs – das spricht doch für sich“, freut sie sich.

Dieses Jahr fahren die SALZUFLER LANDPARTIEN exklusiv das Land – Luft – Konzert der Nordwestdeutschen Philharmonie am Schloss Rheder an. Zur Symphonie der Hengste am Landesgestüt Warendorf sind bereits beste Plätze für die Gäste der SALZUFLER LANDPARTIEN reserviert. Auch das Schloss Harkotten und eine Spurensuche nach dem Sachsenfürst Widukind stehen auf dem Programm. Ob Schifffahrt mit Fischbrötchen nach Steinhuder Art oder Besuch eines Damenstiftes, mit den SALZUFLER LANDPARTIEN lernt so mancher seine Heimat ganz neu kennen – unterhaltsam, sehenswert und fundiert recherchiert.

Neu in 2018 gibt es Spazierfahrten der ganz besonderen Art in einem Original-Oldtimerbus, bei denen der Charme der 1950er Jahre wieder auflebt. Als nächstes geht es am 17.02. zum Ostereiermarkt im Schloss Fürstenberg.

Das Jahresprogramm ist ab sofort in der Tourist Information erhältlich sowie über die Website www.salzufler-landpartien.de. Alle Fahrten können in der Tourist Information oder online gebucht werden.

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Frohes Neues Jahr 2018!

Ein frohes neues Jahr all unseren Leserinnen und Lesern, unseren Geschichten-Lieferanten, Bilder-Sammlern und Hinweisgebern! Wir, das Admin-Team von WDiBSloabd.de freut sich mit Euch allen auf ein gesundes, friedliches und tolles neues Jahr mit vielen Erlebnissen und Begegnungen!
Und auch wenn es in diesem Jahr kein großes Feuerwerk mit gemeinsamer Open-Air-Party im Kurpark gab, freuen wir uns alle auf das Jubiläumsjahr 2018, an dessen Ende wir wieder gemeinsam im Kurpark feiern werden (das Foto ist übrigens von 2014).

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Stadtführung „Bad Salzuflen im Weihnachtsglanz“

Eine neue, stimmungsvolle Altstadtführung über den Bad Salzufler Weihnachtstraum startet an jedem Freitagnachmittag im Dezember um 16 Uhr an der Therme III vor dem Kurgastzentrum. Termine: Freitag, 01., 08., 15. und 22. Dezember 2017, Start ist jeweils um 16 Uhr, Treffpunkt: Therme III vor dem Kurgastzentrum. Die Führung dauert jeweils 90 Minuten und die Teilnahme kostet 9,50 Euro pro Person (inklusive Glühwein und Glühweinbecher).

Gästeführerin Gudrun Brummermann hat den Rundgang konzipiert und wird ihn am 15. Dezember selbst anbieten. Außerdem stehen freitags drei weitere Kolleginnen zu diesem Thema bereit. Vor der Kulisse eines der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands gehen die Gästeführerinnen auf alte Advents- und Weihnachtsbräuche ein. 

In der Stadtkirche auf dem Hallenbrink etwa erinnert Gudrun Brummermann an die Geschichte des Adventskranzes, der von dem Hamburger Theologen Johann Hinrich Wichern erfunden wurde, als er armen Kindern im „Rauhen Haus“ mit einem Wagenrad mit 20 kleinen und vier großen Kerzen die Wartezeit
bis Weihnachten symbolisierte.

Vor dem Historischen Rathaus erzählt Gudrun Brummermann, wie schon vor 600 Jahren eine Bäckergesellschaft einen Weihnachtsbaum schmückte, den die Kinder schließlich am Neujahrstag plündern durften. Seinen Abschluss findet der Rundgang dann auf dem Salzhof, wo rund um die lebendige Krippe in der Tradition Franz von Assisis und die Weihnachtspyramide aus dem Erzgebirge, seit 2009 Wahrzeichen des Bad Salzufler Weihnachtstraums, eine ganz besondere Adventsstimmung herrscht. Hier darf natürlich auch der berühmte Glühwein nicht fehlen, der im Preis inbegriffen ist. Den Becher dürfen die Teilnehmer anschließend als Erinnerung an diesen Tag mit nach Hause nehmen.

Anmelden kann man sich bei der Tourist Information, Telefon 05222 183 183.

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Der neue Bildband von Werl, Aspe und Knetterheide ist da!

„Dorfleben in Bildern“ ist der Titel des neuen Buches über Werl, Aspe und Knetterheide – nicht nur für (Ur-)Einwohner der drei Ortsteile ein Muss! Über 400 Aufnahmen auf 320 Seiten haben Fritz Gast und Franz Meyer zusammengestellt. Die Präsentation des Werkes findet  am Donnerstag, den 23. November 2017, um 18.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Knetterheide statt. Dort kann das Buch und eine Übersichtskarte mit alten Hausnummern selbstverständlich auch direkt erworben werden. Außerdem ist das Buch ab dem 24. November bei „Das Schreibeck“ (Post), Bielefelder Straße 23, erhältlich. Hinweis: Im Schreibeck können keine vorbestellten Bücher abgeholt werden!

Bereits vorbestellte Exemplare können beim Heimatverein Werl-Aspe c/o Fritz Gast (Gaststraße 6, 32107 Bad Salzuflen- Knetterheide) und vier weiteren Ausgabestellen abgeholt werden. Außerdem ist es auch über jede Buchhandlung bestellbar (ISBN 978-3-7395-1039-2).

Vor nunmehr drei Jahren, im März 2014, erschien im Bielefelder Verlag für Regionalgeschichte das vom Heimatverein Werl-Aspe in Auftrag gegebene Buch „Bauerschaft -Gemeinde-Stadtteil. Zur Geschichte von Werl, Aspe und Knetterheide“. Verfasst wurde das vielbeachtete und mittlerweile nahezu vergriffene Werk von den Historikern Roland Linde und Franz Meyer. Unterstützt wurden sie dabei von Fritz Gast aus Knetterheide, der zu Illustration des Buches zahlreiche Aufnahmen beisteuerte. Mit dem neuen Bildband wird diese Ortsgeschichte in idealer Weise ergänzt – zeigt er doch, wie die Menschen dort vor einem halben Jahrhundert und früher gelebt, gewohnt und gearbeitet haben.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, Stöbern und Erinnern!

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Ausstellung „Briten in Westfalen“

Eine sehr interessante Ausstellung gibt es noch bis Februar 2018 im Stadtmuseum Paderborn zu sehen: „Briten in Westfalen“ beleuchtet die über 70-jährige Geschichte britischer Soldaten und ihrer Angehörigen in unserer Region. Gekommen als Befreier, geblieben zunächst als Besatzer und dann als Alliierte mit vielfältigen privaten Verbindungen zwischen Deutschen und Briten, befindet sich die letzte aktive Kaserne heute in Bielefeld – von hier aus wird der Abzug organisiert. 

Bad Salzuflen spielte insbesondere in der ersten Nachkriegszeit in der britischen Besatzungszone eine wichtige Rolle, als Sitz von Verwaltungsbehörden, der ersten „Zonen-Post“ oder ausländischer Militärmissionen. Da wir aus unserem reichhaltigen Fundus etwas zur Ausstellung beitragen konnten, waren wir auf Einladung des LWL-Museumsamtes gestern zu Gast in Paderborn. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister, Michael Dreier, führte Dr. Bettina Blum mit ihrem Team auf unterhaltsame und sehr persönliche Weise in das Thema ein. Für den kurzen Weg vom historischen Rathaus zum Stadtmuseum hatten sich die Ausstellungsmacher etwas besonderes einfallen lassen: Eine britische Militärkapelle führte den Zug der Gäste durch die Innenstadt an – und selbst an original „ostwestfälisch-englischen Landregen“ hatte man dabei gedacht. 

Ausgestellt werden Objekte aus dem militärischen Leben, aber auch persönliche Dokumente und Fotos, privates und offizielles Filmmaterial sowie Interviews mit Deutschen und Briten, so dass ein lebendiges Bild der deutsch-britischen Geschichte entsteht. Der Bogen spannt sich von der Demokratisierung der Region über die ersten deutsch- britischen Hochzeiten, gemeinsame Schützenfeste, Austauschprogramme und manch Kneipenschlägereien bis hin zur Konversion der Kasernengelände. Darüber hinaus verraten Einblicke in die britischen Kasernen und Siedlungen, wie Soldaten und Familie hier lebten und was es für sie bedeutete, in Westfalen stationiert zu sein.  Vom 21. Oktober 2017 bis zum 28. Februar 2018 kann die Ausstellung nun im neuen Paderborner Stadtmuseum besucht werden. Von April 2018 bis September 2019 tourt dann die Ausstellung durch verschiedene Städte der Region, präsentiert durch das LWL-Museumamt für Westfalen.

Öffnungszeiten: Di – So 10-18.00 Uhr
Führungen werden in deutscher und englischer Sprache angeboten. Preis für eine Gruppenführung (maximal 15 Personen), 60 Minuten: 55,-€ (zuzüglich 2,- Eintritt pro Person)
Erwachsene: 2,50 € / 2,00 €
Eintritt inkl. öffentliche Führung: 5,00 Euro
Kinder bis 12 Jahre: freier Eintritt
Schulklassen: freier Eintritt

Weitere Informationen: www.briten-in-westfalen.de

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