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1980er: Der Salzhof im Wandel der Zeiten

Mit unserer heutigen Bilderserie zeigen wir den Salzhof in drei verschiedenen „Aggregatszuständen“: Einmal nach Abriss der Saline Ende der 1920er, dann wie oben auf dem Bild beim Umbau 1980 und bei der aktuellen Umgestaltung 2017. In Kürze gehen hier die Arbeiten, die zum Weihnachtstraum eingestellt wurden, in die letzte Runde. Dann wird auch die Skulptur des „Salzsieder“ hier wieder seinen Platz finden. Es werden übrigens noch Wetten angenommen, wann die neuaufgestellte Figur das erste Mal wieder verkleidet wird – Karneval haben wir ja gerade verpasst…

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XXII

Während die Brüderstraße an ihrem unteren Ende ja ein Reiz-Thema für den einen oder anderen ist, ist es um den oberen Teil relativ ruhig. In unserer Reihe „Bad Salzufler Straßenansichten“ werfen wir mal den Blick knapp 30 Jahre zurück: Vor der Weinstube zur Traube kann man mit Parkschein werktags noch eine Stunde parken, dahinter gibt es neueste Hifi-Elektronik und Fernseher. Gegenüber, auf der linken Seite, wirbt ein „Video Film Verleih“ um Kundschaft (Liebe Kinder, dass ist so eine Art Netflix – nur dass man da selber hingehen musste und wenn zu viele den gleichen Film sehen wollten, war der halt weg und man konnte ihn nicht sehen…). Auch der Rest der Straße ist noch voller Außenreklame und kein Laden scheint leer zu stehen…  

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XXII

Nach dem gestrigen Blick auf die Werler Straße drehen wir heute die Zeit ein wenig vor und springen in unserer Reihe „Bad Salzufler Straßenansichten“ in die 1980er Jahre: Die Straßenführung hat sich deutlich verändert, aus dem Feldweg zum Fischerskamp ist eine richtige Straße geworden, die Verbindung zur Siemensstraße ist gebaut. Die beiden Flachbauten von „Ehrlinger Furniere“ tragen inzwischen den Schriftzug von „Sollich“, die auf ihrem Firmengelände auch ein neues Hauptgebäude errichtet haben. Die Bahnstrecke zwischen Herford und Detmold ist inzwischen elektrifiziert und das Design der Autos hat sich auch grundlegend geändert: Statt runder Kuven liegen jetzt Ecken und Kanten voll im Trend…

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XXI

Werden die Pläne des Landesstraßenbaubetriebes Straßen.nrw für die „B239 neu“ dereinst einmal umgesetzt, wird man diese Szene aus unserer Reihe „Bad Salzufler Straßenansichten“ nicht mehr wieder erkennen – hier zeigen wir euch, wie es einmal aussehen (könnte). Während die Häuser links stehen bleiben, wird der traditionsreiche „Werler Krug“ verschwunden sein, ebenso das frühere griechische Restaurant rechts. Direkt hinter dem früheren „Comedy“ wird die Straße über das Grundstück des ehemaligen Griechen führen und in einem großen Kreisverkehr über der neuen Trasse der Bundesstraße münden. Dieser soll die beiden ursprünglich geplanten Mini-Kreisel rechts und links an den künftigen Auffahrten ersetzen.

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Den derzeitigen Stand der Planungen zeigt der Landesstraßenbaubetrieb übrigens auf seiner Webseite:

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Hier geht es zu den kompletten Informationen von Straßen.nrw inklusive Lageplan und Straßenquerschnitt.

Zum Vergleich hier übrigens noch mal ein Luftbild aus den 1950er Jahren, als es schon mal einen Kreisel hier gab.

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1990er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XX

Auf den ersten Blick scheint sich in der Schloßstraße nicht viel geändert zu haben: Die Hauptverbindung zwischen Schötmar und Salzuflen (oder umgekehrt) ist nach wie vor stark befahren, die Kreuzung am Rathaus die verkehrsreichste der Stadt. Aber wer genauer hinschaut, dem fallen die Unterschiede auf: Natürlich springt einem sofort die DEA-Tankstelle ins Auge, die noch auf Texaco umgeflaggt wurde und heute eine Shell-Tankstelle ist. Dahinter gibt es noch den Penny-Markt, heute befindet sich dort der Sinem-Markt. Und auch Spirituosen und Weinhandlung Gerd Meier, an der rechten Bildkante,  ist letztes Jahr in den Ruhestand gegangen. 

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XIX

Winter 1986: Leichte Schneereste auf Dächern und an den Straßenrändern. Beim Blick auf den Hafermarkt fallen einem gleich viele Unterschiede zu heute auf, auch wenn sich die Gebäude äußerlich (fast) nicht verändert haben: Die „Haferkiste“ bei Theo gibt es nicht mehr, ebenso wie daneben im Haus Gießenbier das Glas- und Porzellangeschäft Middeke. In den rechts am Bildrand sichtbaren „Wappenkrug“ hat neue Gastronomie Einzug gehalten und das alte Fachwerkhaus am linken Bildrand (gegenüber von „Tante Emma„) wird nach langen Jahren des Verfalls jetzt endlich saniert. Bemerkenswert aus heutiger Sicht: Wie sauber und zahlreich die alten Kugellampen noch sind…

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XVIII

An einem schönen Wintertag (man kann die Kälte förmlich spüren) blicken wir die Wenkenstraße hinauf – wo der heutige „Poller“ noch Zukunftsmusik ist. Lediglich eine rote Ampel regelt das Durchfahrtsverbot während der Mittags- und Nachtzeiten. Das Gebäude rechts wird zu jener Zeit noch reichlich frequentiert: Im Haus Schuseil, dem „Litfaß“ wird in der Disco oder der Kellerbar kräftig gefeiert. Viele Bands geben hier ihr erstes Konzert. Auf der linken Seite wirbt ein Schild für die „Kutscherstube“, davor befand sich die „Giraffe“. Heute gibt es hier original spanische Leckereien im „Soultapas“. Das Gebäude der „Kutscherstube“ dagegen ist wohl inzwischen abbruchreif – zuletzt hieß die klassische Eckkneipe „Löwenzahn“. Und natürlich gibt es wieder einiges zu raten und zu erkennen für unsere Auto-Spezialisten…. 

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XVI

Zum „16. Geburtstag“ unserer Serie gibt es zwar keinen Mofa-Führerschein, dafür aber einen „Doppelpack“: Wir biegen von der Lemgoer in die Mittelstraße ein. Hier sehen wir zunächst das Gasthaus „König“, in dem Hochzeiten, Beerdigungen, Kompanie- und Vereinsfeste gleichermaßen gefeiert wurden. Und auch wenn manch Alteingesessener sagt „Erst fielen die beiden Bäume, dann die Wirtschaft“, so kann hier heute an leckeren asiatischen Speisen im Kings Garden im Gasthaus König erfreuen. Beim Einbiegen in die Mittelstraße fällt die linke Ecke des Gebäudes auf: Hier befand sich mal eine Filiale der (damals noch) städtischen Sparkasse. Sie zog später in einen Bungalow an der Bertastraße um – der inzwischen auch schon länger zu Wohnraum geworden ist. Beim Blick in die Mittelstraße auf dem zweiten Foto sehen wir „Radio Ellermann“ mit seinem (damals) modernen Angebot für „Fernsehen, Funk und Alarm“. Heute kann man hier seine Möbel aufpolstern lassen…

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XV

Heute schauen wir in eine Ecke der Stadt, die mancher noch aus seiner Sturm- und Drangzeit gut kennen könnte: Von der Hochstraße schauen wir in Richtung Neumarkt, wo im Hintergrund die Leuchtreklame vom „King’s Pub“ schon leuchtet. Über Wirt Kurt Gnade gab es erst kürzlich einen lesenswerten Artikel in der Lippischen Landeszeitung (Link). Gegenüber leuchtet das Schild vom Restaurant „Pfeffermühle“ wie eh und je (weiß eigentlich jemand, was sich vorher in dem Haus befand?) und an der Ecke lädt das Restaurant „Adria“ zu jugoslawischen Spezialitäten. Das Parteibüro der CDU ist inzwischen verschwunden, aus dem Restaurant „Adria“ wurde die Gastronomie „Next Selection“, nur Friseur Junkermann an der rechten Straßenseite schneidet, wäscht und föhnt nach wie vor…

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1980er: Bad Salzufler Straßenansichten – Teil XIV

Im vierzehnten Teil unserer Serie blicken wir die Mauerstraße hinab in Richtung Herforder Tor. Das Schild links kündet vom „Hotel Lippischer Hof“ – heute befindet sich in diesem Teil des Hotels die „Walter’s Pharmacy“. 1953 wurde hier eine Hoteltradition begründet, die inzwischen in der dritten Generation fortgeführt wird. Inzwischen auch mit einem weiteren Anbau – auf der Fläche, die sich hier noch als Hintergärten der Hochstraße an der Stadtmauer zeigt. Im Dachgeschoss dieses Anbaus befindet sich heute „The View“, benannt nach dem Blick über die Innenstadt von Bad Salzuflen, den man übrigens auch über diese Webcam betrachten kann. Die Raumausstatterei Karl Strunk (gegründet 1924) auf der rechten Seite ist dagegen schon lange Geschichte und auch eine jahrzehntelange Salzufler Institution, die rechts um’s Eck in der Salzsiederstraße bestand, existiert seit dem Tod von Werner Beermann in diesem Jahr auch nicht mehr…

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