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1900: Die schmale Gasse Steege

Wer heute die Steege entlang schlendert. geht auf einer breiten Straße. Vom anderen Salzeufer grüßen Gärten und die neugestaltete Uferterrasse lädt zum Verweilen ein. Das war früher bei weitem nicht so. Auf dieser Aufnahme, etwa um 1900, sehen wir die Steege in ihrer ursprünglichen Form. Im Hintergrund quert nur eine schmale Brücke die Salze, die noch in ihrem alten Lauf fließt. Während die rechte Seite heute noch existiert, sehen wir links den Hof des Salzebauern und das Vorgängergebäude des „Kleinen Grünauer“ an der Ecke zur Wenkenstraße. 

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1900: Hilfe bei Identifizierung gesucht

Jetzt sind Heimat-Experten gefragt: Die hier gezeigte Postkarte ist lediglich beschriftet mit „Alte Mühle“. Wer hat eine Idee oder weiß vielleicht sogar jemand, um welche alte Mühle im Bereich Bad Salzuflen es sich handelt/gehandelt hat? Die Aufnahme dürfte aus der Zeit zwischen 1905 und 1915 stammen, es gibt einen Wasserlauf und hügeliges Gelände. Die Personen auf dem Foto dürften dem Fotografen „Modell gestanden“ haben, denn zur damaligen Zeit waren die Belichtungszeiten noch ganz andere als heute, wie man am Wasser links sehen kann… 

Tipps und Hinweise bitte gerne in die Kommentare oder per E-Mail an info@wdibsloabd.de – Herzlichen Dank!

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1900+: Frohe Ostern aus Bergkirchen

Mit dieser einzigartigen Ansicht von Bergkirchen von 1909 wünscht das Team von wdibsloabd.de Ihnen und Euch frohe Ostern und schöne Feiertage. Vielleicht bei einem kleinen Spaziergang nach oder rund um Bergkirchen? Hier fand heute morgen um 6 Uhr schon die Ostermette statt. Bergkirchen ist auch bekannt für seine musikalischen Veranstaltungen – die Termine für 2017 sind hier zu finden.

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1900+: Eine Kirche (noch) ohne Turm

Nicht jeder weiß, dass die heutige Erlöserkirche in der Martin-Luther-Straße zuerst gar keinen Glockenturm hatte. 1909 wurde die Kirche erweitert und zeigt sich seitdem in ihrer heutigen Form. Mit der Zahl der Zuzügler nach Salzuflen – vor allem wegen der Hoffmann’s Stärkefabrik – stieg auch die Zahl der evangelisch-lutherischen Christen in der Stadt. 1880 wurde die evangelisch-lutherische Gemeinde wiederbegründet und fand zunächst eine erste, provisorische Kapelle in der Ahornstraße 23. Bereits 11 Jahre später begann man mit dem Bau einer neuen Kirche an der heutigen Martin-Luther-Straße (eröffnet 1892). Allerdings zunächst nur bestehend aus Altarraum, Chor und den beiden Seitenschiffen, wie man auf unserer Aufnahme von um 1900 sieht. Die Kirche stand zunächst noch auf „freiem Feld“, die Straße war nicht ausgebaut und erst in den folgenden Jahren und Jahrzehnten wuchs die Stadt um die neue Kirche herum weiter. 

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1900: Der neue Fürstenhof am Kurparksee

Der ehemalige „Fürstenhof“ stand dieser Tage wieder im Mittelpunkt des Interesses. Während seine Zukunft weiter ungeklärt zu sein scheint, schauen wir auf die Anfänge dieses stolzen Baus an der Parkstraße: 1908 – zum Zeitpunkt unseres Fotos – eröffnet, war der „Fürstenhof“ das erste Haus am Platze. 1945 von der englischen Besatzungsmacht beschlagnahmt, wurde der Bau in den 1950er Jahren zum „Parksanatorium“ umgebaut (und büßte dabei viele seiner interessanten architektonischen Details ein). Später mit der Klinik am Kurpark durch einen unterirdischen Tunnel verbunden, wird nun eifrig nach einer neuen Nutzung für diese altehrwürdige Gebäude gesucht. Damit nicht eines Tages der Abbruchbagger dieses Zeugnis der Bäderkultur aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts vernichtet…

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1900: Die ganz alte Schießhofstraße

Um 1900 blicken wir auf die Fachwerkhäuser entlang der Schießhofstraße. Die Häuser lassen erahnen, dass Bad Salzuflen eben eine klassische mittelalterliche Stadt war, bevor das Kurwesen Einzug hielt. Links sehen wir Haus Nr. 1, daneben Nr. 3 und Nr. 5. Um 1925 wurden die beiden Häuser rechts abgerissen und durch einen Neubau ersetzt – hier befindet sich heute das Wohlfühlrestaurant „Hellas“. Das Haus Nr. 1 „verschwand“ förmlich zwischen den beiden hervorspringenden Fassaden der Nachbarhäuser und wurde erst vor einigen Jahren sehr mustergültig und wohnlich restauriert. Schon viele sind daran vorbei gelaufen, ohne das Haus besonders zu beachten – dabei kann sich heute jeder dort einmieten: Im oberen Stockwerk findet sich eine Ferienwohnung, deren Innenräume man auch unter diesem Link durchstöbern kann…

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1900 und 2016: Ein Ausflug an die „Loose“

Ob um 1900 oder 2016: Die „Loose“ ist immer einen Ausflug wert! Natürlich hat sich die Waldwirtschaft seit dieser Aufnahme um einiges vergrößert – und das musste sie auch. Denn am 25. Juni treffen sich hier die Mitglieder der Facebook-Gruppe „Wenn Du in Bad Salzuflen lebst oder aufgewachsen bist, dann…“ und interessierte Leserinnen und Leser unserer Internetseite. Wir haben ein kleines Programm mit ein paar (schönen) Überraschungen zusammengestellt, aber es wird auch genug Gelegenheit geben, sich untereinander kennen zu lernen und auszutauschen. Denn unser Ziel ist es, die Menschen, denen Bad Salzuflen und seine Ortsteile am Herzen liegen, zusammenzubringen. Wir freuen uns schon mächtig auf den Samstag (übrigens ist auch für Fußball-Fans gesorgt – egal, ob Deutschland spielen sollte oder nicht 😉 ). Wer jetzt auch Lust bekommen hat, die vielen Menschen hinter den Facebook-Profilen und Webseiten kennen zu lernen, ist herzlich eingeladen. Bitte meldet Euch HIER ÜBER DAS KONTAKTFORMULAR kurz bei uns an! Wir freuen uns auf Euch!

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1900: Hafermarkt und Obere Mühlenstraße

Heute blicken wir um 1900 herum in die Obere Mühlenstraße: Bis auf das Haus Backs links und die Ecke vom „Wappenkrug“ erkennt man diese fast älteste Ecke unserer Stadt heute kaum wieder. Die Obere Mühlenstraße ist noch geprägt von Fachwerkhäusern, von denen die letzten in den 1970ern dem Salzeumbau zum Opfer fallen werden. Schon vorher werden die beiden Häuser rechts im Bild verschwunden sein: Hier erhebt sich bis heute ein stattliches Haus, zuletzt mit dem Cafe „Tante Emma“, an dem derzeit kräftig umgebaut wird. Vermutlich wird sich keiner unserer Leser an genau dieses Bild erinnern, aber vielleicht weiß jemand, welche der Häuser in der Oberen Mühlenstraße noch bis zuletzt standen?

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1900: Kurhaus 1.0

Still und ruhig liegt es da – und seine Zukunft steht (noch) in den Sternen: Unser Kurhaus. Mit dieser Postkarte von 1906, schauen wir mal zurück auf die „Version EinsPunktNull“ des fürstlichen Kurhauses an der Parkstraße. Noch unverändert präsentiert sich der Bau wie bei seiner Eröffnung im Jahr 1900 – und steht auch recht alleine am Kurpark: Das Kur- und Stadttheater wird erst ein paar Jahre später errichtet. Die großen Terrassen sind noch nicht überdacht, geschweige denn mit Fenstern versehen und im Inneren gibt es eigentlich „nur“ den Galasaal und einige Nebenräume. Da immer mal wieder Ideen kursieren, ob man nicht einige der Anbauten späterer Jahre wieder entfernen sollte, kann man auf diesem Foto sehen, wie das ursprüngliche Kurhaus einmal aussah…

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1900: Unsere Osterüberraschung für Euch!

Pünktlich zum Beginn der Osterfeiertage zaubern wir für Euch ein ganz besonderes Ei hervor: In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und der Stadt Bad Salzuflen dürfen wir hier künftig ausgewählte Bilder aus der Geschichte unserer Stadt präsentieren! Dafür sagen wir herzlich „Dankeschön“!
Beginnen wollen wir mit einem besonderen Osterei: Diese Aufnahme der Hoffmanns Stärke Fabriken entstand vermutlich um 1900 und zeigt eine Szenerie, wie sie heute kaum mehr wieder zu erkennen ist. Wir blicken von der Rückseite der Osterstraße auf das Firmengelände. Links sehen wir den Turm der Feuerwache, fast das einzige Gebäude des ganzen Bildes, dass heute noch existiert. Davor die Hoffmannstraße, noch in direkter Anbindung an die Osterstraße. In der Bildmitte sehen wir die Villa des Firmenbesitzers und daneben das Verwaltungsgebäude, dass heute (verändert) auch noch steht. Rechts steht noch „Vollands Hof“, ungefähr hier befindet sich heute der Parkplatz des Sparkassenhauptgebäudes. Und durch die Mitte des Bildes verläuft heute die Rudolph-Brandes-Allee. Viel mehr Veränderung geht eigentlich kaum noch…

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