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1950er: Nasse Füße am Kurparksee

Irgendwann in den 1950er Jahren blicken wir auf die Promenade am Kurparksee: Der Zaun rechts trennt den eintrittspflichtigen vom eintrittsfreien Kurpark ab, das linke Geländer begrenzt eigentlich die Promenade – aber dient beim Hochwasser eher als Auffang für Treibgut und wegschwimmende Ruderboote… Im Hintergrund erkennt man gerade noch ein Stück des „Kaffeehaus am See“, dass später für den Neubau der Seeterrassen abgerissen wird. WDiBSloabd_1950er_BadSalzuflen_Kurparksee_Hochwasser_Durchgang_zum_Kaffeehaus_WEB

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Nachruf: Walter H. Obermeyer verstorben

WDiBSloabd_BadSalzuflen_Walter_Obermeyer_WEBMit großem Bedauern hat die Stadt Bad Salzuflen davon Kenntnis erhalten, dass Walter H. Obermeyer am 7. März 2015 in San Francisco im Alter von 92 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Walter H. Obermeyer wurde am 2. März 1923 in Bad Salzuflen geboren. Sein Vater, der jüdische Kaufmann Robert Obermeyer (1885-1931), führte gemeinsam mit seinem Onkel Siegfried Obermeyer im Haus Lange Straße 41 (ehem. Sitz des Stadt- und Bädermuseums; heute Restaurant „Il Gabbiano“) und dem Nachbarhaus ein Haushalts- und Eisenwarengeschäft. Continue reading

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1990er: Woldemarbad, das Zweite…

Im Jahr 1995 blicken wir auf die Badehäuser, die damals noch in Betrieb für das Staatsbad waren. Im Woldemarbad (rechts) und im Leopoldbad (links) wurden über 75 Jahre lang Bäder eingelassen und erhielten Kurgäste ihre Anwendungen. Während das Leopoldbad 1905 erbaut wurde, ist das Woldemarbad ein Bau der 1950er Jahre, wie der Baustil deutlich erkennen lässt. Es steht anstelle des früheren Woldemarbades, dass 1910 erbaut worden war. Heute befindet sich an seiner Stelle eine Tiefgarage.WDiBSloabd_1995_BadSalzuflen_AlteBadehäuser_Leopoldbad_WEB

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1980er: Schloss und Rittergut Schötmar

Was wäre Schötmar ohne sein Schloss? Der frühere Sitz des Rittergutes Schötmar ist heute ein Ort der Kunst: Die städtische Musikschule hat hier seit 1983 ihren Sitz – das Bild zeigt das Schloss Stietencron in seiner ganzen damaligen Pracht. Mittlerweile hat das Gebäude eine etwas andere Farbgebung. Ungebrochen ist aber der Ansturm auf das Innere: Viele Generationen von Kindern und Jugendlichen aus ganz Bad Salzuflen entdeckten und verfeinerten hier ihre Liebe zur Musik. Prädikat: Immer hörenswert!WDiBSloabd_1980er_Postkarte_BadSalzuflen_Schoetmar_Schloss_Stietencron

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1970er: Stilleben bei Hoffmann’s Stärke

Als größtes Unternehmen am Ort war Hoffmann’s Stärke eine Triebfeder für den Anschluss Salzuflens an das Eisenbahnnetz. Über eine eigene Werksbahn waren die Firma und ihre Produkt mit der weiten Welt verbunden. Hier blicken wir von der berühmten Brücke (die für viele Salzufler der tägliche Sommer-Weg von der Stadt zum Bega-Bad war) auf ein Stilleben aus Fabrikarchitektur und Eisenbahn. Die Gleise im Hintergrund mit der Doppelweiche sind übrigens heute noch sichtbar.WDiBSloabd_1970er_Salzuflen_Hoffmanns_Stärke_Anschlussgleise_im_Werk_WEB

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1910er: Blick zum Schliepsteiner Tor

Hier erkennt man heute nichts mehr wieder: Wir blicken die Lange Straße hinunter zum Schliepsteiner Tor, dessen Turm in der Mitte noch sichtbar ist. Erst in den 1930er Jahren wurde es abgerissen. Links davon sehen wir das Gebäude, dass nach seinem Umbau einige Jahrzehnte als Kurverwaltung dienen wird und heute längst schon wieder eine andere Gestalt angenommen hat. An der Einmündung zur Dammstraße steht auch schon lange kein Garten mit Baum mehr. Viel Spaß beim Suchen weiterer Unterschiede!WDiBSloabd_1910er_BadSalzuflen_LangeStrasse_Schliepsteiner_Tor_WEB

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1970er: In Erwartung des Kurgäste-Ansturms…

Eigentlich verwunderlich, aber der Fotograf hat es geschafft, fast keinen Menschen in den großzügigen Kuranlagen zu erwischen – und das an einem sonnigen Tag. Aber alles ist vorbereitet, die Sonnenschirme am früheren „Cafe an der Konzerthalle“ sind aufgespannt, die Blumen strahlen um die Wette. Hinter der Wandelhalle schaut der Turm der Villa Strunk in der Wenkenstraße hervor – ein schönes Gebäude, dass leider auch schon längst abgerissen ist…WDiBSloabd_1970er_BadSalzuflen_Kurpark_Wandelhalle_Villa_Strunk_WEB

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2010er: Sonnenschein und blauer Himmel

Kleines Kontrastprogramm zum Wetter draußen: Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel schauen wir von Werl aus auf die Stadt. Neben den Kliniken am Vierenberg sieht man (von links nach rechts) die Türme der katholischen, der evangelisch-refomierten und der evangelisch-lutherischen Kirche. Selbst die B239 im Vordergrund sieht aus dieser Perspektive fast ein wenig idyllisch aus…WDiBSloabd_Blick_auf_BadSalzuflen_von_Werl