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1980er: Markt in Schötmar

Reges Treiben auf dem Marktplatz in Schötmar: Im Schatten der Kilianskirche trifft man sich zum Einkaufen und zum Schwätzchen – auch heute noch. Vergebens sucht man aber heute nach dem großen Baum auf dem Marktplatz, der der Neugestaltung zum Opfer fiel. Nier ist ein paar Häuser weitergezogen und auch die Ausschilderung hat sich leicht verändert. Hoffentlich wissen die Schötmaraner auch ohne Schild, wie sie nach Hohenhausen oder Bad Salzuflen kommen!WDiBSloabd_1980_Schoetmar_Marktplatz_Schlossstraße_Kilianskirche_WEB

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2010er: Blick über Ehrsen

Die Großgemeinde Bad Salzuflen entstand aus 12 ehedem selbstständigen Städten und Gemeinden. Eine davon ist Ehrsen-Breden. Im Luftbild ist deutlich die gewachsene Dorfstruktur zu erkennen, von der sich die Neubauviertel der 50er und 60er Jahre mit ihren geraden Straßen deutlich abheben. Quer durchs Bild zieht sich die Mittelstraße, die rechts Richtung Grünau weiter führt. Am oberen Bildrand erkennt man noch den Ortsteil Breden, der am Fuße des Hollensteins liegt.WDiBSloabd_Luftaufnahme_Ehrsen_Felder

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1970er: Hochwasser in Salzuflen

Bis in die 1970er Jahre war es (fast) jedes Jahr dasselbe Bild: Hochwasser in der Stadt. Durch die Schneeschmelze schwoll die Salze an und trat über die Ufer. Dabei setzte sie nicht nur die Innenstadt unter Wasser, sondern auch Teile des Landschaftgartens und des Kurparks. Erst durch die Salzeregulierung Ende der 1970er Jahre gehörten Hochwasser der Vergangenheit an. Was für Kinder immer ein besonderes Schauspiel war, war für die Hauseigentümer rund um die Salze ein stetes Ärgernis. WDiBSloabd_1970_Salzuflen_Hochwasser_Salze_Steege

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1970er: Lange Straße mit viel Verkehr

Vor dem Bau der Fußgängerzone war die Lange Straße zwischen Salzhof und Schliepsteiner Tor die Hauptverkehrsstraße. An der Kreuzung Herforder Tor führte wie eh und je der Weg von und nach Herford – bis zum Bau der Bahnhofsstraße/Rudolph-Brandes-Allee befand sich hier wohl der verkehrsreichste Platz der Stadt. Trotzdem war die Lange Straße schon immer auch Haupteinkaufsstraße, weshalb sich Autos, Fußgänger und Radfahrer den schmalen Platz teilen mussten. Heute kaum noch vorstellbar.WDiBSloabd_Album_BadSalzuflen_SigiSchmidtfranz_Seite026_LangeStrasse_WEB

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2010er: Der Salzhof von oben

Der Salzhof von oben: Vor dem Boom der Drohnen war die Vogelperspektive der Fantasie von Zeichnern oder den Ersteigern von Kirchtürmen vorbehalten. Oder man musst auf andere Weise „in die Luft gehen“, wie das der Fotograf für dieses Bild tat. Wir sehen den Salzhof im Herzen der Stadt, unten die Paulinenquelle, oben rechts den Giebel der Post und das Fachwerkhaus an der Ecke der Langen Straße / Salzsiederstraße.WDiBSloabd_Salzhof_von_oben_WEB

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1960er: Sonntags-Kaffee-trinken im Schwaghof

Auch ein klassisches Bild: Nicht nur Sonntags zog es früher Massen von Ausflüglern auf den Schwaghof. Neben dem Hotel und seiner Gastronomie war der umliegende Wald Anziehungspunkt für Kurgäste, Wanderer und Einheimische. Anschließend schmeckte das Herren- oder Damengedeck auf der Außenterrasse bei Sonnenschein besonders gut. Schönen Sonntag noch!WDiBSloabd_1960er_BadSalzuflen_Postkarte_Aussenansicht_Terrasse_Hotel_Schwaghof_WEB